Aktuelles

"Wir hören zu! OsterfeldCrowd 2018/2019" startet ab 19.12.18!

JETZT NEU: Crowdfunding im Kulturhaus Osterfeld

Werden Sie Teil der OsterfeldCrowd und machen Sie mit bei dieser neuen unkomplizierten Form der Unterstützung!

Mit der Anschaffung und dem Einbau einer Höranlage in den Veranstaltungsräumen des Kulturhauses Osterfeld soll das Klang- und Hörerlebnis der Besucher, insbesondere der älteren Generation, erweitert, die Inklusion und Integration schwerhöriger Menschen erleichtert und der barrierefreie Zugang zu allen Veranstaltungen im Kulturhaus auch im Hören ermöglicht werden.

So wird Personen, die bisher in Ihrer akustischen Wahrnehmung eingeschränkt und somit überwiegend vom vollen Genuss eines Kulturereignisses ausgeschlossen waren, die ganze Fülle der Sinneseindrücke zugänglich. Aus dem Etat der Stadt Pforzheim kann eine solche Maßnahme nicht bestritten werden. Deshalb müssen am Beispiel dieses konkreten Projekts neue Wege der Finanzierung, hier in Form einer Crowdfunding-Kampagne, beschritten werden.

Details unter www.OsterfeldCrowd.de

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PZ-Artikel: "Große Zahlen, viel Kultur"

Pforzheimer Kurier: "Mehr Premium wäre schön"

PZ-Artikel: "Kulturhaus-Förderverein sucht Lösungen für 'massive Probleme'"

Neue Mitglieder im Beirat des Fördervereins für das Kulturhaus Osterfeld.

Kulturfahrt zur Pforzheim Galerie

Die 35. Kulturfahrt führte am 10. April in die Pforzheim Galerie, wo eine  interessierte Gruppe des Fördervereins auf den Pforzheimer Künstler Manfred Mohr (geb. 1938) traf. Er hatte sich bereit erklärt, zusammen mit der Kunsthistorikerin Regina Fischer einen  Rundgang zu unternehmen und sein künstlerisches Schaffen zu erläutern.  Der in New York lebende international bedeutende Pionier der Digitalkunst ist wieder einmal in seiner Heimatstadt  gelandet, wo er gegenüber der Galerie an der Bleichstraße  noch immer ein Domizil in seinem elterlichen Wohnhaus hat. Bereits 1969 setzte Manfred Mohr  den Computer ein und entwickelte algorithmische Kunstwerke. Beispiele dieser Entwicklungen sind ansatzweise in der Ausstellung zu sehen, die der Künstler überaus  engagiert der großen Gruppe des Fördervereins nahe brachte. Es war eine der seltenen Gelegenheiten einem Künstler  in dieser Form zu begegnen, die alle begeisterte.