Aktuelles

Spendenbaum des Fördervereins

Rechtzeitig vor Weihnachen wartet der Förderverein für das Kulturhaus Osterfeld e.V. mit einem Spendenbaum auf. Dieser ist mit netten roten Schächtelchen ausgestattet, in denen sich herrliche Nougat-Pralinen für die Besucher befinden. Hannelore Schimpf, die Vorsitzende des Fördervereins, möchte die Besucher der Weihnachtsvorstellungen im Kulturhaus Osterfeld dazu anregen zu naschen und gleichzeitig für das Haus zu spenden oder Mitglied des Fördervereins zu werden. Der Schritt dazu soll auf diese charmante Weise versüßt werden.

BILD: Hannelore Schimpf bei der Vorstellung des Spendenbaums.
(Foto: Gerhard Schimpf)

Fa. G. Rau neues Premium-Mitglied

Die Firma G. Rau, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Dr. Axel Pfrommer, ist neues Premium-Mitglied geworden. Herzlich willkomen im Kreis der Förderer!

BILD: Besucher im Kulturhaus Osterfeld, Dr. Axel Pfrommer (G. Rau), Hannelore Schimpf (Förderverein), Gerhard Baral (Kulturhaus Osterfel) (Foto: Seibel)

28. Kunstfahrt Besuch Anina Gröger

Die Mitglieder des Fördervereins für das Kulturhaus Osterfeld wurden bei der 28. Kulturfahrt in das Atelier von Anina Gröger eingeladen. Mehr als 50 Mitglieder waren dabei. Mit viel Eigenleistung hat Anina Gröger das neue Atelier an der Schwarzwaldstraße 9a (Hinterhaus) umgebaut. Sie erklärte anschaulich ihre verschiedenen Kunstwerke und Arbeitsweisen, wie die Malerei, Keramik, Mosaik sowie die Herstellung von Glasfenstern bei sakralen Bauten. Auch Gestaltung ihrer Werke im öffentlichen Raum wurden vorgestellt. Sehr beeindruckend waren die großflächigen Triptychen, dreiteilige Bilder aus schmalen Hochformaten. Die Besucher konnten in Ruhe die schöpferischen Arbeiten der außerordentlich vielseitigen Künstlerin bewundern. Mit selbst gemachter Kürbissuppe verwöhnte die Künstlerin ihre Besucher nach der Besichtigung des Ateliers.

BILDER: Anina Gröger im Kreis ihrer Besucher (Bild oben),
Rainer Bartels, Hannelore Schimpf, Anina Gröger, Gerhrd Baral (Bild unten von links nach rechts).(Fotos: Gerhard Schimpf)

Kulturhaus Osterfeld startet mit Umbau in die neue Saison

Pforzheimer Zeitung vom 26. September 2014

Pünktlich zum Beginn der neuen Spielzeit hat sich das Kulturhaus Osterfeld auch baulich einer Frischzellenkur unterzogen. Geschäftsführer Gerhard Baral stellte die Neuerungen am Donnerstag vor. Die wichtigsten Renovierungen dienen dabei der Verbesserung der Verkehrsanbindung des Kulturhauses. So steht das hauseigene Parkhaus künftig allen Besuchern von 17 bis 24 Uhr in einem runderneuerten Zustand zur Verfügung. Frisch gestrichen und mit einem vollautomatischen Tor hilft es mit seinen 60 Plätzen, die prekäre Parksituation wenigstens ein wenig zu verbessern. Dies ist gerade bei den gut besuchten Großveranstaltungen ein wunder Punkt, bei dem es laut Baral noch einigen Handlungsbedarf gibt. Der Geschäftsführer bedauerte besonders das Scheitern des Bahnhaltepunktes Durlacher Straße, der das Kulturhaus besser in den öffentlichen Verkehr integriert hätte. Die weiteren Renovierungen betreffen die verbesserte Überdachung des Innenhofs, die Lüftung einzelner Seminarräume und die Schallisolation im Malersaal. Ohne den Förderverein wären diese Arbeiten nicht möglich gewesen: er steuerte zwei Drittel der Gesamtkosten von 150.000 Euro bei. Der Rest kam vom Land Baden-Württemberg.

BILD:Gerhard Baral und Hannelore Schimpf bewundern die neue Garage (Foto: Gerhard Ketterl, Pforzheimer Zeitung)

27. Kulturfahrt - Präsentation "true fiction"

Am 24. Juli 2014 besuchten Mitglieder des Fördervereins die multimediale Installation "true fiction", die die Künstlerinnen Eva Paulitsch und Uta Weyrich in der Schlosskirche St. Michael präsentierten. Claudia Baumbusch erläuterte als Expertin die Entstehungsgeschichte und die künstlerischen Besonderheiten dieses Kunstprojekts, das am 30. Juni 2014 mit dem Sammeln von Handyfilmen im öffentlichen Raum startete. Die Regisseure: die Jugendlichen von Pforzheim! Im Altarraum der Schlosskirche, dem steinernen Geschichtsbuch der Stadt, spiegelt sich die Welt der Alltagsfilme Jugendlicher in einer besonderen Projektion wieder.
Eine rege Diskussion entwickelte sich unter den Besuchern über dieses spannende Kunstprojekt der beiden Künstlerinnen, die seit 2006 ein einzigartiges Archiv mit Handyfilmen aufbauen und damit ein faszinierendes Zeitdokument und Spiegelbild gesellschaftlicher Entwicklungen aufzeigen.

BILD: Claudia Baumbusch erläutert den Besuchern des Kunstobjekt (Foto: Gerhard Schimpf)