Aktuelles

Fotostrecke: Verabschiedung unseres Schatzmeisters Dr. Kunadt

Frau Schimpf dankt Herrn Dr. Kunadt für seine 20-jährige Tätigkeit für den Förderverein als Schatzmeister.

Fotostrecke:

17. Kulturfahrt - Besuch der Villa Trautz

Förderverein Kulturhaus Osterfeld in "Villa Trautz"

Der "Förderverein für das Kulturhaus Osterfeld" bietet seinen rund 530 Mitgliedern mit den "Kulturfahrten" immer wieder interessante Angebot in Pforzheim, der Region oder darüber hinaus.

Die "17. Kulturfahrt" führte unter Leitung der Vorsitzender des Vereins, Hannelore Schimpf, dem Geschäftsführer des Kultur-hauses, Gerhard Baral und dem 2. Vorsitzender der Einrichtung, Andreas Mürle, in eine neue Perle der Instandsetzung eines besonderen Hauses in Pforzheim der "Villa Trautz", welches jetzt als Apartments & Boardinghouse in Pforzheim- Dillweißenstein genutzt werden kann.

Es wurde von den Mitgliedern des Fördervereins mit einer 60köpfigen Gruppe besucht und von Andrea und Wolfgang Scheidtweiler, ebenfalls Mitglieder im Förderverein, den Bauherren dieses Projektes und einer der vier Betreiber Familien des Parkhotels und dieses neuen Projektes.

Die "Villa Trautz" wurde von Scheidtweilers in den letzten Jahren umgebaut. In ruhig Lage am Stadtrand von Pforzheim gelegen - wurde das Anwesen 1889 im klassizistischen Stil erbaut. Sie bildet mit der Remise, die früher für Pferde und Kutschen genutzt wurde, ein schönes Ensemble in einer romantischen Parkanlage mit Liegewiese. Nunmehr besteht die Möglichkeit, dass die Besucher in einer stilvollen Villa mit allen Annehmlichkeiten eines Hotels direkt in der Natur am Ufer der Nagold und dem Schwarzwald direkt vor der Haustüre mit seinen vielfältigen sportlichen Möglichkeiten wohnen kann.

Im Jahr 2010 wurde die Restaurierung der "Villa Trautz" mit der Remise und der Gartenanlage vom Parkhotel Pforzheim aufwendig und denkmalgerecht abgeschlossen und wird von Pforzheims vier Sterne Hotel verwaltet. Es stehen nunmehr 16 komfortable Apartments von 25 m² bis 68 m² stehen Langzeit-gästen zur Verfügung. Die Kaminlounge in der Remise lädt zum Verweilen ein.

Die Mitglieder des Fördereins waren begeistert von dieser neuen Perle in Pforzheim und von den wunderbaren und unterschiedlich gestalteten Räumen in der "Villa Trautz".

Die "Villa Trautz" in Pforzheim-Dillweißenstein


Die Teilnehmer der 17.Kulturfahrt vor der "Villa Trautz"

Kulturhaus Osterfeld besucht Microtherm

Großes Interesse bei den Mitgliedern finden alljährlich die Besuche bei Firmen, deren Inhaber auch ein Fördervereinsmitglied ist. Unter der Bezeichnung "14. Kulturfahrt" bot die Vorsitzende des Fördervereins Hannelore Schimpf einen Besuch bei der Pforzheimer Firma Microtherm an.
Deren Inhaber Christian und Andreas Beckmann gaben persönlich Einblick in die Produktpalette und Firmengeschichte.

Microtherm wurde 1965 in Pforzheim gegründet und hat neben der Produktionsstätte in Pforzheim, die maßgeblich für Entwicklung und Logistik ist, weitere Fertigungsstätten in Tschechien, Kanada, sowie seit 19 Jahren auch in China. Ein Vertriebsnetz in allen Teilen der Welt garantiert direkten Kundenservice.

Microtherm ist führender Hersteller von Bauteilen für das Sichern und Regeln von Temperatur und Strom, die in zahlreichen Anwendungsgebieten z.B. Elektromotoren, Haushaltsgeräten, Elektroheizungen, Medizintechnik sowie Automobil- und Solartechnik gebraucht werden. Eindrucksvoll wurde den Fördervereinsmitgliedern bei einem Rundgang durch die Produktions- und Entwicklungsstätte aufgezeigt, daß rasche Anpassung an das Marktgeschehen und unablässige Innovationen auch in einer Krise die Stärke unserer Wirtschaft ausmachen.

So verband sich an diesem Nachmittag Kultur und Wirtschaft. Die Teilnehmer waren sich einig, daß weiterhin die Möglichkeit genutzt werden sollte, zu erfahren, welche erfolgreichen mittelständischen Firmen sich in unserer unmittelbarer Nachbarschaft befinden.

Den Teilnehmern wurde an diesem Nachmittag klar, daß es entscheidende Parallelen zwischen Kultureinrichtungen und Unternehmen gibt. Um am Markt bestehen zu können bedarf es unternehmerischen Weitblicks, innovative, ideenreiche Menschen, die etwas bewegen und sich rasch anpassen. Entscheidend ist aber die Sicherung der Finanzquelle.

Die Teilnehmer der Werksbesichtigung

PZ-Artikel: Edeka Nah&Gut

Pforzheim, Ludwigsplatz 12 ? www.edeka.de


Erstmals ist in Pforzheim eine Pfandrückgabe-Spendenbox für das Kulturhaus Osterfeld eingerichtet worden. Bei Edeka Nah & Gut Firma Wachtler am Dillweißensteiner Ludwigsplatz ist es nunmehr möglich, an einer Pfandspenden-Box dem Pforzheimer Kulturhaus Geld zukommen zu lassen.

An der Box können die Kunden ihre Pfandbons einwerfen. Wobei das so erlöste Geld direkt der renommierten Kultureinrichtung zur Förderung der Kulturarbeit zugute kommt. Schwerpunkt sind Angebote für Kinder und Jugendliche. Unser Bild zeigt Kulturhaus-Osterfeld-Geschäftsführer Gerhard Baral (links) mit Marktbetreiber Günter Wachtler sowie der Fördervereins-Vorsitzenden Hannelore Schimpf.

v.l.n.r.
Gerhard Baral, Marktinhaber Günter Wachtler, Hannelore Schimpf.
Foto: Ketterl/PZ

PK-Artikel: Pfandgeld fürs Osterfeld

Förderverein und Supermarktbesitzer kooperieren zu Gunsten des Kulturhauses


Von Pforzheimer Kurier Mitarbeiterin Sonja Breining


Fürs Kulturhaus Osterfeld kann man seit Pfingsten im Supermarkt "Nah und Gut" am Ludwigsplatz in Dillweißenstein spenden: Den Bon, den man nach der Flaschenabgabe am Automaten erhält, kann man neben dem Eingang in eine an der Wand angebrachte Box werfen. Diese Spende will der Förderverein verwenden, um das Kulturhaus bei seiner Arbeit zu unterstützen. Der Geschäftsführer Gerhard Baral betont: "Ohne das bürgerschaftliche Engagement müssten wir viele Projekte streichen." Günter Wachtler von "Nah und Gut" hat sich als erster in Pforzheim bereit erklärt, die Box in seinem Laden anzubringen. "Wir haben immer wieder Spendendosen aufgestellt und für einen guten Zweck in unserer Umgebung halte ich das auch für sinnvoll", sagt er.

Der Förderverein bringt jährlich rund 100 000 Euro für das Kulturhaus Osterfeld zusammen. "Etwa ein Drittel verwenden wir für unser Personal, ein Drittel fürs Programm und ein Drittel für das Haus", erklärt Gerhard Baral. Vor etwa sechs Jahren habe das Land Baden-Württemberg seine Zuschüsse erheblich gekürzt. Damals sei der Förderverein eingesprungen und habe die Jahressumme von damals 70 000 auf 100 000 Euro erhöht. "Der Förderverein war es auch, der im vergangenen Jahr den Dachausbau finanzierte", sagt die Vorsitzende Hannelore Schimpf.

Die Idee, eine Spendenbox im Supermarkt aufzustellen, stammt aus Berlin: Dort hat die Supermarktkette "Kaiser?s" bereits vor fünf Jahren Geld für soziale Projekte gesammelt. Diese Aktion wurde vom Kulturhaus Osterfeld übernommen und im Herbst 2009 angegangen. "Es hat länger gedauert, jemanden zu finden, denn ist das Geschäft in einer Kette, dürfen das die Märkte gar nicht selbst entscheiden", erklärt Gerhard Baral.

Etwa 300 Veranstaltungen finden jährlich im Kulturhaus Osterfeld statt. Auf dem Programm stehen nicht nur Theaterproduktionen, sondern auch künstlerische und kulturelle Projekte, Kurse, Treffs und Initiativen.

Information
Das Kulturhaus Osterfeld präsentiert sich unter www.kulturhaus-osterfeld.de Der Förderverein vom Kulturhaus Osterfeld existiert seit 1990 und zählt rund 550 Mitglieder. Details unter www.kulturfoerdern.de


DEN PFANDBON FÜR FLASCHEN können Kunden Im Lebensmittelmarkt "Nah und Gut" in Dillweißenstein dem Kulturhaus Osterfeld spenden. Dies vereinbarten Marktinhaber Günter Wachtler (rechts), Hannelore Schimpf und Gerhard Baral (links). Foto: Breining