Aktuelles

Kulturhaus Osterfeld erweitert Vorverkaufsstellennetz

Buch Elser neue Vorverkaufsstelle


Das Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld, als größtes Kultur- und Kommunikationszentrum der Region Nordschwarzwald, baut mit seinem neuen Kartenvorverkaufssystem das Vorverkaufstellennetz weiter aus und kommt somit immer weiter der Kunden entgegen um auf einfachstem Wege an die Karten zu den Vorstellung kommen zu können.

Ab sofort gibt es erstmals auch eine Kartenvorverkaufsstelle in Mühlacker bei "Buch Elser", Bahnhofstraße 62. Den Start des Vorverkaufs nahmen vor (von links nach rechts) Gerhard Baral, Geschäftsführer Kulturhaus Osterfeld, Angelika Wetzel, Geschäftsführerin der Buchhandlung Elser und Maren Leicht, Leiterin des Kartenverkaufs im Kulturhaus Osterfeld.

Angelika Wetzel betont, dass sie sich besonders darüber freue, dass damit die Region noch mehr zusammen wachse und die Mühlacker Besucher des Osterfelds nunmehr ganz schnell an ihre Karten kommen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, z.B. der S-Bahn, kostenlos mit dieser Eintrittskarte zur Veranstaltung An- und Zurückreisen können.

Gerhard Baral unterstrich, dass somit das Vorverkaufsstellen Netz sehr gut ausgebaut sei mit Stellen in Pforzheim, Karlsruhe, Calw, Nagold, Neuenbürg, Remchingen, Bad Liebenzell. Mit der Anbindung auch weitere Veranstalter aus der Region seinen für das kommende Jahr noch weitere Stellen geplant in Maulbronn, Bretten, Bruchsal, Ludwigsburg und Stuttgart. Und für Besucher die nicht in diesen Orten wohnen gibt es die Möglichkeit sich Karten direkt über das Internet zu buchen und am heimischen Rechner auszudrucken

- über http://www.kulturhaus-osterfeld.de/http://www.kulturhaus-osterfeld.de -

und dort über das Verfahren print@home - Karten ohne warten.


10 Jahre Kulturhaus Osterfeld

Bildband vorgelegt


Das Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld, eines der größten Kultur- und Kommunikationszentren in Deutschland, wurde am 2. September d.J. 10 Jahre alt.

Grund dieses kleinen Jubiläums wurde ein opulenter Bildband veröffentlicht, der nunmehr im Buchhandel erhältlich ist. Der gebundene Band mit 240 Seiten umfaßt 300 Fotografien in Farbe und schwarz-weiß, die in den vergangenen Jahren durch den Profi-Fotografen Winfried Reinhardt gemacht wurden.

Somit entstand ein Überblick über die freie Kulturszene in Deutschland am Beispiel des Kulturhauses Osterfeld mit eindrücklichen Fotografien, die Stimmungsgehalt und Anregungen der Aufführungen wiedergeben.
Das Buch ist ergänzt durch anregende Texte von Künsterlinnen und Künstler, die in den vergangenen 10 Jahren aufgetreten sind und eigens für diesen Band erstellt wurden.

Der Buchband wurde aufwendig grafisch gestaltet durch die Karlsruher Grafikerinnen des Designbüros für klassische und neue Medien 01 Digital-Works Paper Works. Die Designerinnen, die in der Pforzheimer Hochschule ihre Abschluß abgelegt haben, haben nahezu jede Seite unterschiedlich gestaltet und es entsteht somit eine Begegnung der Fotos in einer ganz besonderen Form.

Der Bildband konnte überhaupt nur erstellt werden durch ein großes Engagement von Sponsoren aus der Wirtschaft. Hierzu gehören Stark Druck GmbH & Co. KG Pforzheim, für den Druck; für die Bildbearbeitung Küfer High Quality GmbH & Stark Digital GmbH aus Pforzheim. Ebenso unterstützten das Projekt die Abnoba Heilmittel GmbH aus Pforzheim und Sigloch Edition Buchbinderei aus Blaufelden.

Die Vorsitzende des Fördervereins, Hannelore Schimpf, unterstrich, daß hiermit ein weiterer verantwortungsvoller Beitrag der Wirtschaft zur Unterstützung der Arbeit des Kulturhauses geleistet wurde.

Der Bildband ist im Buchhandel erhältlich unter dem Titel "KULTURZEITEN - eine Dekade freier Kulturarbeit" Fotos von Winfried Reinhardt unter der ISBN-Nr. 3-89259-012-5.

Das Buch ist über den Buchhandel zu beziehen und in Pforzheim ist es erhältlich über die Buchhandlung Riecker, Gondrom und Kaiser zum Preis von 25,00 Euro.

Ebenso ist das Buch im Kulturhaus Osterfeld, Osterfeldstraße 12, 75172 Pforzheim, zu erwerben.

Servicenummern beim Kulturhaus Osterfeld e.V.

Vereinfachung des Telefonkontaktes zum Kulturhaus


Das Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld hat einen weiteren Schritt unternommen zur Serviceverbesserung für seine Besucher.

Den Kartenservice kann man nunmehr von allen Ecken Deutschlands über die Rufnummer "0700 Osterfeld" erreichen. Mit den 0700 Nummern plus den Namen den Einrichtung entsteht somit ein Servicenetz, welches die Nutzer von Angeboten wie die des Kulturhaus Osterfeld sich ganz einfach merken können.

Über diese Rufnummer kann man den guten Service der kartenbestellungen des Kulturhaus Osterfeld erreichen und für alle Veranstaltungen Karten bestellen bis 2. Januar 2005.

Erreichbar ist das Kulturhaus Osterfeld mit seinem Kartenservice auch weiterhin über die Rufnummer 07231/ 3182-15, dienstags bis samstag, von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Für alle Internetnutzer besteht auch seit Juli dieses Jahres erstmals in Baden-Württemberg und und als eine der ersten Einrichtungen in Deutschland die Möglichkeit sich die Eintrittskarten direkt am heimischen Rechner auszudrucken und somit keine Warte- bzw. Anfahrtszeiten zu eine Vorverkaufsstelle haben zu müssen.

Dieses Angebot ist erreichbar über die Internetseite des Kulturhaus Osterfeld www.kulturhaus-osterfeld.de.

print@home

Das Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld ist seit der Eröffnung im Jahre 1994 darum bemüht, einen maximalen Service für seine Besucher zu bieten. Dies gilt sowohl im Haus als auch beim Kontakt mit der Einrichtung.

Von der "Hartkarte" zum EDV-Netz

Seit der Eröffnung gab es die Möglichkeit, Eintrittskarten in der Einrichtung in einem eigens dafür eingerichteten Kartenbüro zu erwerben. Die Karten konnte man sofort telefonisch bestellen und sich auch per Post zusenden lassen. Sehr schnell gab es auch die Möglichkeit, Bargeldlos zu bezahlen. Zunächst per EC- Karte, dann auch per Kreditkarten. Weiterhin gab es die Möglichkeit, Karten an anderen Vorverkaufstellen zu bekommen, jedoch zunächst nur als sogenannte "Hartkarten" mit einer beschränken Wahlmöglichkeit.

Mit Schaffung des ersten regionalen Ticketsystems "Ticket 75" im Jahre 1996 (eine Einführung der EDV-Abteilung der Stadt Pforzheim in Verbindung mit dem Kulturhaus Osterfeld, dem Stadttheater Pforzheim und der Stadthalle Pforzheim) war erstmals die Möglichkeit geschaffen, auch an weiteren Vorverkaufstellen direkt auf den aktuellen Kartenbestand zugreifen zu können. Durch rechtliche Probleme war dieses externe Netz nach einem Jahr wieder abgeschaltet.

Danach stieg das Kulturhaus Osterfeld zusammen mit dem Stadttheater Pforzheim bei "Ticket online" ein. Jedoch hatte dieses System über lange Zeit keine externen Vorverkaufsstellen in anderen Städten.

Dies führte zum Wechsel zu "Tickets/S" in Karlsruhe mit einem sehr guten Vorverkaufsstellennetz in Baden. Diese Firma wurde dann von CTS, dem größten Kartenverkaufssystem in Deutschland, aufgekauft. Dies hatte wieder den Wechsel des Verkaufsprogramms zur Folge.

Diese Systeme waren und sind mit erheblichen Kosten sowohl für den Anbieter, also für das Kulturhaus Osterfeld verbunden ? wie z.B. eigene Rechner, Drucker und Leitungs- und Anbindungskosten. Ebenso gibt es erhebliche Kosten für den Endkunden.

Diese Entwicklung führte dazu, dass im Kulturhaus Osterfeld die Überlungen reiften, ein anderes und wesentlich kostengünstigeres System zu suchen.

Kartenverkauf per Internet

Mit der Freiburger Firma ReserviX wurde im Frühjahr 2003 ein solcher Partner gefunden. Mit diesem wurden die Bedürfnisse des Kulturhaus Osterfeld umgesetzt. Erstmals war ein Programm vorhanden, für das keine eigenen Rechner und Drucker benötigt wurden.

Die Voraussetzungen sind ein Internetanschluss (ISDN oder DSL) und ein normaler Büro- PC mit einem handelsüblichen Laserdrucker. Und somit war auch die Möglichkeit geschaffen, dass weitere - auch kleine - Vorverkaufsstellen eingebunden werden konnten, ohne monatliche Grundkosten für diese Nutzer des Systems. Ebenso wurde es möglich, die immer steigenden Gebühren für den Kunden deutlich (um ca. 40%) zu senken.

Karten günstig und ohne Warten

Das Problem war jedoch weiterhin, dass Kunden Karten nur bekommen konnten, wenn Sie telefonisch Karten bestellten und diese dann in der jeweiligen Vorverkaufsstelle abholten oder sich die Karten gegen zusätzliche Versandgebühr zusenden lassen. Dies ist verbunden mit dem Risiko, dass Karten auf dem Postwege auch einmal verloren gehen können und eventuell auch zu spät ankommen.

Um diese Nachteile aufheben zu können, für die möglichen Besucher die Kosten zu senken und gleichzeitig auch im ländlichen Raum einfach Eintrittskarten bekommen zu können, wurde das Verfahren "print@home" entwickelt. Erstmals besteht damit die Möglichkeit, dass man am heimischen Rechner seine eigene Eintrittskarte direkt bekommt durch:

  • auswählen bei der jeweiligen Veranstaltung
  • kaufen (per Kreditkarten oder per Lastschrift)
  • ausdrucken

Und verbunden damit ist, dass die Karten rund 10 % günstiger sind als auf den bisherigen Vertriebswegen.

Das Kulturhaus Osterfeld ist die erste Einrichtung in Baden-Württemberg, die diese Verfahren in seiner Gesamtheit anbietet und eine der ersten in Deutschland.

Region stärken

Zusätzlich wurde es durch die einfache Einbindung von Vorverkaufsstellen möglich, das Netz von Vorverkaufsstellen so eng zu machen, wie es zuvor noch nie war. Es gibt bereits Vorverkaufsstellen in Karlsruhe (Musikhaus Schlaile, Ticketgalerie), Pforzheim (Sparkassenhaus, Kulturhaus Osterfeld und für Sonderprojekte bei Musikcity Steinbrecher und an Schulen), Nagold (Rathaus Cafe), Calw (Buchhandlung Häussler). Weitere Stellen folgen bis September in Remchingen, Neuenbürg, Schömberg, Bad Liebenzell, Mühlacker, Weil der Stadt, Oberderdingen, Bretten usw.

Wegen den günstigen Rahmenbedingungen sind auch weitere Einrichtungen dabei, dies System bald einzuführen oder die Einführung vorzubereiten u.a. in Pforzheim, Maulbronn, Neuenbürg, Bad Liebenzell, Freudenstadt.

Somit ist das Kulturhaus Osterfeld wieder einmal Vorreiter bei einer Entwicklung, die eben erst begonnen hat.

Infos und Tickets ab 24.07.2004 unter:
www.kulturhaus-osterfeld.de/print@home

EURO - (Lebens) Baum

Spendenaktion: "I mog Pforze, weil..."


Einen Baum gespickt mit 1000,00 Euro - in Scheinen - hat der Initiator, gleichzeitig Hobby-Texter, Komponist und Sänger Richard Kratz, alias Winnetou Häfele, an den Geschäftsführer des Kulturhauses Osterfeld, Gerhard Baral und an die Vorsitzende des Fördervereins für das Kulturhaus Osterfeld, Hannelore Schimpf, überreicht.

Die Spende ist übergeben worden im Rahmen der CD-Aktion "I mog Pforze, weil...", der originellen Pforzheimer Mundart-Musik-CD, die von ihm produziert wurde, zur Unterstützung der kulturellen Einrichtungen in Pforzheim, die durch drastische Kürzungen betroffen sind. Er wünscht sich, dass viele Bürger nicht nur, wie schon gewohnt, immer nur fordern und kritisieren, sondern auch selbst etwas dazu beitragen!

Der Baum soll das Überleben mit dem Beitrag der Bürger durch den Kauf dieser CD symbolisieren.Auch mit kleinen Beiträgen der Bürger kommen durch den Kauf dieser CD stattliche Summen zusammen. Wäre die CD, nach Wunsch von Richard Kratz, der in der Enzkreisgemeinde Eisingen lebt, in jedem Haushalt der Stadt, könnte das Festigen der Einrichtungen für einige Zeit gesichert werden und damit auch zum Erhalt der Wohn- und Lebensqualität der Bürger beitragen. Denn: Wer lebt schon gerne um und in einer Stadt OHNE kulturelle Einrichtungen? An dieser Stelle bedankt sich der Initiator der Aktion bei allen Bürgern, Verkaufsstellen und Medien für den Kauf und Verkauf dieser CD und wünscht sich weitere Unterstützung zum Wohl aller Bürger.

Der Lebensbaum wurde vom GARTEN-CENTER PFORZHEIM, Kieselbronner Straße, gespendet. Die nächste Aktion aus dem bisherigen Verkaufserlös ist schon angekündigt. Als "Spendengala für Jedermann" ist die CD weiterhin für 10 Euro erhältlich in den Verkaufsstellen Kartenbüro Sparkasse, Tourist Info Marktplatz, Musik City Steinbrecher Östliche, Büro des SWDKO Pforzheim, Kartenbüro Kulturhaus Osterfeld, Schreibwaren R. Eisenhut Büchenbronn, am Herrmannsee im Alpengarten Würm, in den Gaststätten Ratskeller, Hopfenschlingel, Ketterers Braustüble, Seehaus Tiefenbronner Straße und im Schlosskeller.

Gerhard Baral und Hannelore Schimpf bedanken sich für diese Spende an das Kulturhaus und hoffen , dass durch solche Aktionen es zu weiterem bürgerschaftlichem Engagement kommt, um dem Kulturhaus zu helfen.